KI-Vorreiter zeigen sich von Corona-Pandemie unbeeindruckt

KI-Vorreiter zeigen sich von Corona-Pandemie unbeeindruckt

Capgemini Studie

Wer nicht wagt der nicht gewinnt! – Warum sich eine Investition in Künstliche Intelligenz auch während der Krise lohnt

Unternehmen, die im Bereich KI (Künstliche Intelligenz) führend sind, zeigen sich von der Corona-Pandemie unbeeindruckt. Das ergab jetzt eine Studie von Capgemini für die 950 Unternehmen aus elf Ländern und elf Branchen befragt wurden.

So haben 78% der KI-Vorreiter unter den Unternehmen ihre Aktivitäten in diesem Bereich uneingeschränkt fortgeführt, 21% haben die Umsetzung sogar beschleunigt. Dahingegen haben diejenigen Firmen, die ohnehin noch Nachholbedarf in Sachen KI hatten, ihre Investition zurückgefahren (43%) oder sogar eingestellt (16%).

Dabei hat die Studie klar gezeigt: erfolgreich eingeführte und skalierbare KI-Anwendung liefern greifbare Ergebnisse und sparen Unternehmen Zeit und Geld. Wer während der Corona-Krise weiterhin auf den Einsatz von KI gesetzt hat, hat seine Investition nicht bereut. Ganz im Gegenteil – KI-Vorreiter konnten einen Anstieg von mindestens 25% beim Vertrieb von Produkten und Services verzeichnen und gleichzeitig Kundenbeschwerden und Sicherheitsrisiken minimieren.

Kann KI helfen Unternehmen krisensicherer zu machen?

Die Corona-Pandemie zeigt erstmalig, wie KI-basierte Technologien eingesetzt werden können, um eine weltweite Krise zu bekämpfen. Sie helfen unter anderem dabei Risikogruppen zu identifizieren, Medikamente schneller zu entwickeln, die Ausbreitung des Virus vorherzusagen und festzustellen, woher ein Virus kommt. Konkret eingesetzt wird KI auch von der WHO (Weltgesundheitsorganisation), um Informationen zur Pandemie zu sammeln und weiterzugeben oder in der Corona-Warn-App.

Doch KI kann nicht nur helfen das Virus selbst zu bekämpfen. Richtig eingesetzt bewahrt sie Unternehmen auch vor den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen und macht sie krisensicher.

Denn auch während Corona-Zeiten bewahrheitet sich, was bereits die Weltwirtschaftskrise gezeigt hat. Wer in wirtschaftlich unsicheren Zeiten antizyklisch handelt, kann seinen Marktanteil ausbauen und sein Unternehmen maßgeblich voranbringen.

Dabei können die Technologien nicht nur eingesetzt werden, um bereits bestehende Prozesse zu optimieren. Unternehmen können Künstliche Intelligenz auch nutzen, um komplett neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich damit ein weiteres Standbein aufzubauen, das von äußeren Einwirkungen wie der Corona-Pandemie weniger stark betroffen ist als traditionelle Geschäftsmodelle.

Können sich kleine und mittelständische Unternehmen den Einsatz von KI überhaupt leisten?

Investition in den Einsatz von KI oder sogar gleich ganz neue Geschäftsmodelle aufbauen und das in Krisenzeiten? Das hört sich zunächst so an, als wäre es für die große Mehrheit der Unternehmen, insbesondere KMU, nicht umsetzbar. Denn ein solcher Schritt in Richtung Zukunft kostet doch sicherlich viel Geld und erfordert ein tiefes Wissen auf dem Gebiet.

Dass dem nicht immer so sein muss, beweisen wir regelmäßig mit unserem Co-Innovations-Modell. Hier vereinen wir unser KI-Know-How mit dem Branchenwissen kleiner und mittelständischer Unternehmen und erschaffen so gemeinsam Lösungen und daraus neue Geschäftsmodelle.

Die Kosten von Entwicklung bis Ausgründung eines neuen Unternehmens teilen wir uns mit unseren Partnern und halten sie mithilfe unseres eigens entwickelten „KI-Baukastensystems“ auch möglichst gering.

Sie wollen mehr über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit uns erfahren? Dann kontaktieren sie uns gerne.

Die komplette Capgemini Studie „The AI-powered enterprise: Unlocking the potential of AI at scale“ gibt es hier.

 

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