Viele Unternehmen haben ihre Daten noch im Aktenordner

Viele Unternehmen haben ihre Daten noch im Aktenordner

In einem aktuellen Interview im Handelsblatt spricht die Geschäftsführerin des KI Bundesverbands Vanessa Cann über Berührungsängste des Mittelstands gegenüber Start-ups für KI.

Cann kennt beide Seiten, die Gründer und die etablierten Unternehmen. Viele Mittelständler trauen sich noch zu zaghaft an Künstliche Intelligenz heran, weiß sie aus eigener Erfahrung. Gerade erarbeitet ihr Verband eine Übersicht mit Best Practice Beispielen die zeigen, wo die Technologie der Industrie bereits erfolgreich hilft.

Noch einige anfängliche Hürden vorhanden

Oftmals fehlt es den Unternehmen noch an Vorstellungskraft, wo KI einen Mehrwert bietet und welche Gewinne dadurch erwirtschaftet werden können. Viele müssten zudem ihre Daten erst einmal digitalisieren, damit sie überhaupt verwertbar werden. „Ohne Daten wird aus einem KI-Projekt nichts“, erklärt Cann.

Kleine und mittelständische Unternehmen wissen inzwischen zwar schon gut, dass Künstliche Intelligenz eine wichtige Zukunftstechnologie ist. Allerdings reicht zum Großteil die Fantasie nicht aus, für welche konkreten Anwendungsfälle KI einen echten Nutzen stiftet. Doch viele Unternehmen haben ihre Daten oft noch im Aktenordner, müssen sie zunächst erst einmal strukturieren und digitalisieren.

Erstes Umdenken findet statt

Obgleich bei den meisten Mittelständler ein erstes Umdenken stattfindet. Die „digital transformation“ geht noch einen Schritt weiter: Hierbei wird das Bestehende grundlegend hinterfragt. So könnte man beispielsweise neue Rechnungen automatisch erkennen und zuordnen. In der Folge würde eine ganze Abteilung entlastet. Mit diesem Gedanken tun sich die Unternehmen jedoch zum Teil noch sehr schwer.

“Es braucht nicht für alles KI. Im Vordergrund sollte die Problemlösung stehen. Künstliche Intelligenz ist dann ein mächtiges Instrument, um das Problem zu lösen – aber KI sollte nie der Selbstzweck sein, sondern dort eingesetzt werden, wo es Sinn macht.”, so Cann.

Diesen Ansatz teilen auch wir von der DDG AG und setzen an den Herausforderungen und bestehenden Problemen unserer mittelständischen Partnerunternehmen an. Die Workshops unserer internen Experten sind so konzipiert, dass sie individuell auf die Fragestellungen der Unternehmen eingehen. Gleichzeitig sollen so erste Berührungsängste mit der Technologie genommen und Chancen aufzeigt werden.

Sie sind an einem Erstgespräch oder Workshop interessiert? Sprechen Sie uns an!

Das gesamte Interview aus dem Handelsblatt gibt es hier zum Nachlesen.

Mehr zum KI Bundesverband.

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